Erklärfilm zur Gefährdungsbeurteilung

Ausgabejahr 2016
Datum 18.03.2016

Neuer Erklärfilm des Arbeitsprogramms Psyche zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Alle Unternehmen in Deutschland müssen eine Gefährdungsbeurteilung machen. Auch die psychischen Gefährdungen müssen dabei betrachtet werden. Doch viele wissen nicht, wie. Einen Einstieg in das Thema bietet ein neuer Kurzfilm des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Er informiert auf sympathische Weise, worum es bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung geht und wie sie praktisch umgesetzt werden kann.

Anhand der fiktiven Figur Alex, einem erfolgreichen und engagierten Unternehmer, wird die Bedeutung der Einbindung der psychischen Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung für den weiteren Erfolg des Unternehmens deutlich. Bisher läuft bei Alex alles gut – auch die Geschäfte laufen bestens. Das kann sich aber schnell ändern, wenn er Gefährdungen durch psychische Belastungen der Arbeit nicht früh genug erkennt und Mängel beseitigt. Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Ressourcen der Beschäftigten bei dem hohen Arbeitsvolumen erschöpft sind, was in Gesundheitsbeeinträchtigungen und Fehlzeiten münden kann.

Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, zeigt der Film, wie Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit erkannt und vermieden werden können: Die Arbeitsorganisation, Arbeitsaufgaben, Arbeitsumgebung und die sozialen Beziehungen müssen zwischen den Polen „Herausforderung“ und „Ressourcen“ wohl ausbalanciert sein. Der Erklärfilm macht deutlich, wie Unternehmerinnen und Unternehmer die Arbeitsbedingungen systematisch überprüfen können – ohne übertriebenen Aufwand, aber mit viel Erfolg für das Unternehmen und die Gesundheit der Beschäftigten.

Den Erklärfilm können Sie hier herunterladen.

Pressekontakt:
Natalie Peine
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